Ihr Haus verbraucht Energie? Es könnte Energie produzieren. Erfahren Sie, wie Sie Ihr Zuhause in 5 Schritten komplett transformieren – mit klaren Kosten, realen Einsparungen und Schweizer Fördergeldern.
So verändert sich Ihr Haus durch die Energiewende – mit realen Zahlen aus der Schweiz.
Von der Analyse bis zum Smart Home – so transformieren Sie Ihr Haus systematisch.
Energetische Bestandsaufnahme mit GEAK-Experten. Wo steht Ihr Haus? Welche Massnahmen bringen am meisten? Professionelle Analyse als Grundlage für alle weiteren Schritte.
Dämmung von Dach, Fassade und Kellerdecke. Fensterersatz mit 3-fach-Verglasung. Die Gebäudehülle ist das Fundament – ohne gute Dämmung verpufft jede Heizung.
Öl- oder Gasheizung raus, Wärmepumpe rein. Luft-Wasser oder Erdsonde – je nach Grundstück. Die Wärmepumpe nutzt 75% Umweltenergie und nur 25% Strom.
Photovoltaik auf dem Dach für eigenen Strom. Mit Batteriespeicher den Eigenverbrauch maximieren. Die Sonne liefert kostenlose Energie – nutzen Sie sie!
Intelligente Steuerung verbindet alles: Wärmepumpe, Solar, Speicher und Ladestation fürs E-Auto. Maximaler Eigenverbrauch durch smarte Automation.
Eine komplette Energiewende ist eine Investition – die sich rechnet.
Öl- und Gasheizungen in der Schweiz müssen in den nächsten 20 Jahren ersetzt werden.
des Schweizer Energieverbrauchs entfallen auf Gebäude – das grösste Sparpotenzial.
Eine Wärmepumpe macht aus 1 kWh Strom 4 kWh Wärme – 4x effizienter als Öl.
Fördergelder sind für eine Gesamtsanierung in vielen Kantonen möglich.
So lange produziert eine Solaranlage zuverlässig Strom – fast wartungsfrei.
der Schweizer Gebäude sind energetisch sanierungsbedürftig (GEAK D oder schlechter).
Die CO₂-Abgabe verteuert fossile Brennstoffe stetig – Tendenz steigend.
Wertsteigerung für energetisch sanierte Immobilien im Schweizer Markt.
Alles was Sie wissen müssen, um Ihr Haus vom Energiefresser zum Kraftwerk zu transformieren.
Jetzt lesen →Welche Alternativen gibt es zur Ölheizung? Kosten, Vor- und Nachteile aller Optionen.
Jetzt lesen →Alles auf einmal oder Schritt für Schritt? Die richtige Strategie für Ihr Budget.
Jetzt lesen →Eine komplette energetische Transformation eines Einfamilienhauses kostet in der Schweiz zwischen CHF 80'000 und CHF 200'000, je nach Ausgangszustand und Massnahmen. Typische Kosten: Gebäudehülle CHF 40'000–80'000, Wärmepumpe CHF 25'000–50'000, Solaranlage CHF 20'000–35'000. Nach Abzug von Fördergeldern (CHF 15'000–50'000) und dank Energieeinsparungen amortisiert sich die Investition in 12–18 Jahren.
Bei einer Gesamtsanierung dauert die Transformation 3–6 Monate. Bei einer Etappensanierung verteilen sich die Massnahmen über 5–10 Jahre. Die Planung mit GEAK-Beratung und Offerteinholung dauert zusätzlich 2–4 Monate. Tipp: Starten Sie die Planung im Herbst für eine Umsetzung im Frühling.
Es gibt kein generelles Verbot fossiler Heizungen bis 2030 in der Schweiz. Allerdings setzen immer mehr Kantone die MuKEn 2014 um, die beim Heizungsersatz erneuerbare Energien vorschreiben. Kantone wie Basel-Stadt, Zürich und Bern haben bereits strenge Regelungen. Planen Sie den Heizungsersatz frühzeitig – die Nachfrage nach Installateuren ist hoch.
Fördergelder gibt es auf Bundes- und Kantonsebene: Das Gebäudeprogramm fördert Dämmung und Heizungsersatz. Kantone bieten zusätzliche Beiträge für Wärmepumpen (CHF 2'000–5'000), Solaranlagen (Einmalvergütung ca. CHF 2'000–4'000) und Gesamtsanierungen (GEAK-Bonus bis CHF 15'000). Insgesamt können CHF 15'000–50'000 an Fördermitteln beantragt werden. Wichtig: Antrag VOR Baubeginn stellen!
Ja! Die jährlichen Energiekosten sinken um 60–80% (von CHF 5'000–8'000 auf CHF 1'000–2'000). Der Immobilienwert steigt um 10–20%. Dazu kommen steuerliche Vorteile durch Abzugsfähigkeit der Renovationskosten. Über 20 Jahre ergibt sich ein positiver Return on Investment von CHF 80'000–120'000. Plus: Steigende Energiepreise und CO₂-Abgaben machen die Rechnung jedes Jahr besser.
Komplette Energieautarkie ist technisch möglich, aber wirtschaftlich selten sinnvoll. Ein hoher Autarkiegrad von 70–80% lässt sich mit Solaranlage, Batteriespeicher und Wärmepumpe kosteneffizient erreichen. Für die letzten 20% steigen die Kosten überproportional. Die optimale Lösung: 60–70% Eigenverbrauch, Rest aus dem Netz (mit Ökostrom).
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